Akku Acer Aspire 1683
Wahlweise gibt es als Betriebssystem Windows 10 Home oder Pro. Die offizielle Präsentation wird Asus voraussichtlich Ende Mai auf der Computex vornehmen, dann sind auch nähere Details zu Preisen, Modellvarianten und Erscheinungsdatum zu erwarten. Apple hat ein Problem. Nein, nicht dass in diesem Quartal möglicherweise ein paar Millionen iPhones zu wenig abgesetzt werden könnten oder dass der Konzern seit Steve Jobs’ Tod keine wirkliche Innovation mehr vorzuweisen hatte. Nein, es ist noch viel schlimmer: Apples wirkliches Problem ist mein MacBook Pro von 2011. Beziehungsweise die Tatsache, dass ich voll und ganz damit zufrieden bin und absolut keinen Drang verspüre, mir in nächster Zeit einen neuen Computer zu kaufen.
Mein heiß geliebtes Notebook, dem natürlich auch dieser Text entspringt, habe ich im Mai 2014 als Gebrauchtgerät für 900 Euro gekauft. Es wurde vor fünf Jahren in China gebaut und dort mit einem hochauflösenden Bildschirm, einer großen SSD, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei Grafikkarten ausgestattet.
Ich arbeite täglich viele Stunden mit diesem MacBook und es begleitet mich fast überall hin. Es bootet in weniger als zehn Sekunden, das aktuellste Betriebssystem verrichtet flott seinen Dienst und alle Programme öffnen sich ohne merkliche Verzögerung – was die Software und das tägliche Arbeiten betrifft, gibt es also absolut keinen Grund für einen Neukauf. Es wird aller Voraussicht nach nie wieder einen portablen Apple-Rechner mit so vielen Anschlüssen geben Das ist aber nicht alles: Auch die Hardware läuft wie am ersten Tag – und sieht auch immer noch so aus. Der Rechner hatte bisher noch keinen einzigen Defekt. Noch nicht mal das Trackpad weist diesen kleinen, leicht abgelutscht-schmuddelig wirkenden Fettfleck in der Mitte auf, den man bei anderen Notebooks so oft sieht. Im Gegenteil: Es sieht aus wie direkt nach dem Auspacken.
Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch. „Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden 5 Prozent aufgeladen“, sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit.
„Vor dem Aufladen sollte der Akku immer komplett leer sein.“Korrekt – allerdings gilt das nicht für neue Batterien. „Nickel-Cadmium-Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory-Effekt“, sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank. Sie „merkten“ sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde.
In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus – also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann – lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.„Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist.“
Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. „Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt“, sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von „ganz leer“ auf „ganz voll“ aufzuladen. „Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer“, sagt Sergej Rothermel. „Flache Zyklen – also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal.“
Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.„Der Akku hält länger, wenn er auf der Heizung liegt.“Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit“, sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt. „Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll.“ Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
http://www.powerakkus.com/acer-travelmate-2353-akku.html Akku Acer TravelMate 2353
http://www.powerakkus.com/acer-travelmate-2354-akku.html Akku Acer TravelMate 2354
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http://www.powerakkus.com/acer-aspire-1685-akku.html Akku Acer Aspire 1685
„Wenn Du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen.“Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorräder, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im vollgeladenen Zustand ist“, sagt Dirk Uwe Sauer.Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden: Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann. Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet – aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.
„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku.“Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akkutechnologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts.“
Bestimmte Notebook-Akkus der Firma Toshiba können unter Umständen überhitzen. Es besteht die Gefahr von Verbrennungen oder Bränden. Das Unternehmen tauscht betroffene Akkus kostenlos aus.
Es handelt sich um bestimmte Akkus, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert worden sind. Betroffen sind laut dem Unternehmen mehrere Modellreihen für Business-Kunden und Privatanwender. Die defekten Akkus seien in diesem Zeitraum aber auch als Zubehör verkauft oder als Austausch-Akku bei einer Reparatur eingesetzt worden.
Ist Ihr Akku von dem Toshiba-Rückruf betroffen?Kunden können ihren Akku-Status mithilfe einer Software oder direkt auf einer Internetseite prüfen (Links am Ende des Artikels). Betroffene Batterien müssen Toshiba zufolge unverzüglich bei ausgeschaltetem Rechner entfernt werden. Anschließend sollte das Notebook nur noch per Netzteil mit Strom versorgt werden, bis der neue Akku geliefert worden ist.Vom Akkurückruf sind zahlreiche Toshiba-Notebooks aus Satellite-Reihe, sowie einige Portégé- und Tecra-Modelle betroffen. Der fragliche Akkutyp könnte zudem als Ersatzteil in einer großen Zahl von Geräten gelandet sein.
Wegen möglicher Brandgefahr tauscht Toshiba die Akkus bei vielen Notebooks aus. Davon betroffen sind zahlreiche Modelle, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden. In Einzelfällen könnten die betroffenen Akkutypen überhitzen und so Verletzungen oder Brände verursachen.Die Toshiba-Webseite zum kostenlosen Rückruf listet alleine 18 verschiedene Akkumodelle auf und zahlreiche Notebooks, in denen die betreffenden Akkus stecken könnten. Zudem wurde diese als Zweit- oder Ersatzakku bei Reparaturen für zahlreiche weitere Geräte aus den Reihen Satellite, Satellite Pro, Tecra, Portégé und Qosimo ausgeliefert. Insgesamt führt Toshiba 99 möglicherweise betroffene Modelle auf. Konkurrent Fujitsu hatte bereits im September einen ähnlichen Rückruf für brandgefährliche Notebook-Akkus gestartet
Unten rechts auf dem Bildschirm, im sogenannten Infobereich, zeigen Windows 7 und 8 ein Akku-Symbol an. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, erscheint die restliche Ladung in Prozent sowie die verbleibende Nutzungszeit. Diese Infos fallen zunehmend ungenauer aus. Stimmen sie nicht mehr, hilft es, den Akku zu kalibrieren. Das sollten Sie allenfalls selten und nicht zu oft durchführen. Die Hersteller von Notebooks bieten zum Kalibrieren oft spezielle Tools an, nötig sind die jedoch nicht. Zum Kalibrieren schalten Sie Ihr Notebook aus und laden es vollständig auf. Danach starten Sie das Gerät, unterbinden in den Windows-Energieoptionen das Abdunkeln des Bildschirms und das frühzeitige Herunterfahren bei Energiemangel. Im Anschluss entfernen Sie das Aufladekabel und lassen Ihr Notebook solange eingeschaltet, bis es durch einen geleerten Akku abstürzt. Damit ist der Akku kalibriert. Austauschbare Akkus sind bei Smartphones mittlerweile eine Seltenheit geworden. Dabei ist der Akku meist das erste Bauteil, das aufgibt. Ein großes Problem von modernen Lithiumionen-Akkus ist die Abnutzung durch Ladezyklen. Forscher haben nun den ersten Schritt in Richtung beliebig oft aufladbaren Akku getan.
Smartphones, Laptops und sogar Elektroautos. Das alles läuft mit Hilfe von Lithiumionen-Akkus. Das größte Problem an diesen wieder aufladbaren Akkus ist die relativ kurze Lebensdauer und ihre Sensibilität gegenüber hohen Temperaturen. Eine Möglichkeit, langlebigere Akkus zu entwickeln, wäre Nanodraht zu nutzen, der eine sehr viel höhere Leitfähigkeit besitzt. Doch bisher wurden diese Drähte schnell porös und waren so nicht für längeren Einsatz fähig. Ein Grund dafür sind wohl flüssige Elektrolyte. In einer Versuchsreihe wollten Forscher der University of California Irvine nun einen Akku entwickeln, der mit Nanodrähten funktioniert. Eher zufällig entdeckte dabei eine Forscherin die perfekte Kombination. Mya Le Thai, Doktorandin an der University of California, ummantelte Gold-Nanodrähte mit einer Mangandioxid-Hülle. Nach verschiedenen Versuchen umhüllte sie das Ganze mit einer dünnen Elektrolyt Gel-Schicht. Diese Kombination machte den Akku extrem langlebig. In Tests hielt er drei Monate über 200.000 Ladezyklen durch, ganz ohne Abnutzungserscheinungen zu zeigen. Bisherige Akkus halten nur höchstens 7.000 Ladezyklen aus.
http://www.powerakkus.com/acer-aspire-1689-akku.html Akku Acer Aspire 1689
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Technologie ist noch lange nicht marktfähig Wieso die Kombination so haltbar ist, können die Wissenschaftler sich selbst noch nicht ganz erklären. Auch ist die Technologie noch lange nicht marktfähig und könnte durch die Verwendung von Gold relativ kostspielig sein. Früher war der Kauf eines Laptops relativ einfach: Leistungsdaten vergleichen, in den nächsten Elektronikmarkt marschieren, den richtigen Rechner mitnehmen. Heute muss sich der Kunde erst mal überlegen, was für einen Computertyp er überhaupt braucht. Drei Gerätetypen stehen zur Wahl: Notebook, Ultrabook und Hybridrechner. Jeder hat andere Stärken und Schwächen Der Test der Stiftung Warentest von insgesamt 16 mobilen Computern erklärt, welcher Typ sich wofür eignet und welches Gerät in seiner Produktgruppe vorn liegt. Erfreulich: Jedes zweite Gerät ist „gut“; die Preise reichen von 700 bis 2 250 Euro. Notebooks – die Klassiker
Für den Schreibtisch sind Notebooks genau das Richtige. Sie bieten ordentlich Rechenpower, große Bildschirme und vielfältige Ausstattung. Der Besitzer muss auf nichts verzichten: Er bekommt im Normalfall ein DVD-Laufwerk, eine separate Grafikkarte und viele Anschlüsse. In diesen Punkten sind Notebooks den anderen zwei Produkttypen überlegen. Zudem liegen ihre Preise oft niedriger als die von Ultrabooks und Hybriden. Die üblichen Schwächen von Notebooks – das hohe Gewicht und die nicht allzu ausdauernden Akkus – spielen zu Hause oder im Büro kaum eine Rolle. Von den sieben geprüften Notebooks im Test kommen nur zwei auf die Note „Gut“. Die Preise der Windows-Modelle im Test liegen zwischen 700 und 850 Euro. Das Apple Macbook Pro 15 sticht etwas heraus – es kostet 2 250 Euro. Ultrabooks – die Leichten
Wer häufig unterwegs arbeitet, ist mit einem Ultrabook gut beraten. Diese Geräte sind ähnlich leistungsstark wie Notebooks, wiegen aber deutlich weniger und haben etwas kleinere Bildschirme, weshalb sie sich insbesondere für den mobilen Einsatz eignen. Auch ihre Akkus sind so konzipiert, dass sie selbst einen Langstreckenflug ohne Aufladen durchstehen. Um auf ihr Fliegengewicht zu kommen, verzichten Ultrabooks aber auf einige Ausstattungsmerkmale: ein DVD-Laufwerk und eine separate Grafikkarte fehlen üblicherweise. Wer ein solches Gerät haben will, das mit der Performance von Notebooks mithalten kann, gleichzeitig aber rund ein Kilo weniger wiegt, muss tief in die Tasche greifen: Die vier geprüften Modelle dieser Produktgruppe kosten zwischen 1000 und rund 1500 Euro. Darunter befinden sich drei Windows-Geräte und ein Macbook. Hybride – die Wandelbaren
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